Für ein Architekturbüro habe ich eine Reihe von 3D-Renderings umgesetzt – ausgehend von präzisen 2D-Grundrissen, entwickelt zu räumlichen Visualisierungen, die Licht, Material und Stimmung sichtbar machen.

Im Mittelpunkt stand die Balance aus technischer Genauigkeit und ästhetischer Wirkung. Jede Oberfläche, jede Spiegelung, jedes Detail wurde so gestaltet, dass der Charakter des Gebäudes spürbar bleibt. Besonders die Fenstersituationen und der natürliche Lichteinfall spielten dabei eine zentrale Rolle – sie bestimmen, wie Räume wirken, wie Materialien atmen und wie Architektur erlebt wird.

Die Nachbearbeitung in Photoshop diente nicht der Verfälschung, sondern der Verfeinerung: subtile Anpassungen in Farbe, Kontrast und Tiefe, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Das Ergebnis sind Renderings, die Architektur nicht nur zeigen, sondern erzählen – ruhig, klar und auf das Wesentliche reduziert.
