Für die Marke Smart Workout, Anbieter moderner EMS-Trainingsgeräte, durfte Momenti Studio ein umfangreiches Kampagnen-Shooting konzipieren und umsetzen. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines vielseitigen Bild- und Videopools für Marketing und Kommunikation.
Im Mittelpunkt standen dynamische, authentische Szenen rund um funktionales Training mit EMS-Technologie. Insgesamt arbeiteten wir mit vier ausgewählten Models, die unterschiedliche Trainingssituationen und Zielgruppen abbilden – von intensiven Workout-Sequenzen bis zu ruhigen, konzentrierten Trainingsmomenten.

Ein besonderes Highlight des Shootings war die Zusammenarbeit mit dem Junioren-Boxweltmeister Luca Cinqueonzi, der mit seiner Präsenz und Athletik eine kraftvolle visuelle Ebene in die Kampagne brachte.
Neben den fotografischen Motiven wurden auch Videosequenzen für einen Werbefilm produziert. Dadurch entstand ein konsistenter visueller Auftritt, der sowohl in Bewegtbild als auch in Fotografie funktioniert.

Für dieses Projekt übernahm Momenti Studio die komplette kreative und organisatorische Umsetzung:
Konzept und Planung des Shootings
Auswahl und Buchung der Models
Organisation der Studiolocation
Durchführung des Foto- und Videoshootings
Postproduktion und professionelle Bildbearbeitung
Die entstandenen Motive werden in einer breit angelegten Werbekampagne eingesetzt – sowohl in Social-Media-Kanälen, als auch in Broschüren, Printprodukten und weiteren Marketingmaterialien.

Das Ergebnis ist eine Bildwelt, die Energie, Präzision und Modernität vermittelt und die Marke Smart Workout visuell klar positioniert.
Es gibt Projekte, die man annimmt, weil sie sich richtig anfühlen. Das Amoroso war von Anfang an eines davon.
Ich kenne Gianluca und seinen Vater Ciriaco seit Jahren – nicht nur als Kunden, sondern als Menschen, denen ich vertraue. Das Amoroso an der Alten Oper ist für mich einer der schönsten Läden in Frankfurt. Nicht weil er laut ist oder sich inszeniert, sondern weil er das Gegenteil davon ist: ruhig, präzise, konstant. Die Qualität stimmt. Der Service stimmt. Und die Terrasse im Sommer – die Terrasse im Sommer ist ein eigenes Kapitel.
Genau deshalb war es mir wichtig, dass diese Seite nicht über das Amoroso erzählt. Sie soll es sein.

Wie immer fängt es mit Papier an. Bevor irgendein Code geschrieben wird, bevor ein einziges Foto ausgewählt ist, liegt das Notizbuch auf dem Tisch. Zehn Sektionen, eine Logik, eine Erzählung: von der Navigation bis zum Footer, von der Stille eines Zitats bis zur Lebendigkeit des Instagram-Feeds. Das Amoroso hat einen eigenen Rhythmus – den musste die Seite aufnehmen.
Für dieses Projekt haben wir von der Pike auf neu angefangen. Kein Recycling, keine schnellen Lösungen. Zwei Shootings wurden dafür gemacht – eines für die Gerichte, eines für die Atmosphäre des Restaurants. Ein drittes folgt, sobald das Wetter mitspielt: die Terrasse im Sommer gehört dazu, und sie verdient ihr eigenes Licht.

Die Bildauswahl ist vielleicht die unsichtbarste Arbeit an einem Projekt wie diesem – und gleichzeitig die entscheidendste. 94 Fotos aus dem Februar-Shooting. Jedes einzelne wird gesehen. Was bleibt, ist nicht das technisch perfekte Bild, sondern das, das etwas transportiert: Wärme, Präzision, die Stille zwischen zwei Gängen.
Was mich an diesem Projekt besonders freut: Wir haben bei der Arbeit an der Seite auch technisch neue Wege gegangen. Die finale Qualitätskontrolle und Komposition habe ich über Virtual Desktop auf der Meta Quest 3 gemacht – die Amoroso-Seite als raumfüllenden virtuellen Screen vor mir. Ein Werkzeug, das man erklären muss um es zu verstehen. Wer es einmal benutzt hat, versteht warum.

In dieser Umgebung sieht man eine Internetseite anders. Größer. Immersiver. Fehler fallen früher auf. Proportionen zeigen sich klarer. Es ist kein Gimmick – es verändert die Art, wie man eine Seite bewertet.
Das Ergebnis ist eine Seite, die nicht erklärt. Sie zeigt. Ein Vollbild-Hero, der das Restaurant atmen lässt. Texte, die nicht verkaufen wollen, sondern beschreiben. Ein Zitat von Ciriaco, das keine Marketingzeile ist, sondern eine Haltung. Vater und Sohn, zwei Gesichter desselben Anspruchs.
Wir sind stolz auf diese Seite. Nicht weil sie fertig ist – ein drittes Shooting fehlt noch – sondern weil sie das ist, was sie sein sollte: eine Adresse, die bleibt.
Website: amoroso-frankfurt.de
Fotografie, Webdesign & Texte: Momenti Studio Frankfurt
Für VIVO Klingenstein durften wir bei Momenti Studio die komplette Internetpräsenz und das Rebranding umsetzen – von der ersten Idee bis zum finalen Auftritt.
Der Wunsch des Kunden war klar:
Mediterran, clean, hell. Zitronen, Meer, Oliven.
Frisch, modern – und trotzdem zeitlos.

Daraus entstanden ist ein visuelles Konzept in Blau und Gelb, das Leichtigkeit, Qualität und italienische Lebensfreude verbindet.
Für mich persönlich war dieses Projekt etwas ganz Besonderes –
denn es geht um die Unternehmung meiner Schwester.
Ein echtes Herzensprojekt, in das viel Leidenschaft, Detailarbeit und Stolz geflossen sind. 🤍
Umso schöner, euch jetzt das Ergebnis präsentieren zu dürfen:
Danke für das Vertrauen.
Danke für die Freiheit.
Danke für dieses Projekt.
#MomentiStudio #Rebranding #Webdesign #BrandIdentity #VIVO #ItalianStyle #MediterraneanDesign #Herzensprojekt #DesignStudio #Frankfurt #Branding
Es gibt Projekte, bei denen man schon nach den ersten Skizzen spürt, dass sie mehr sind als eine klassische Website. Der Auftrag für den Main Plaza Suite Tower in Frankfurt gehört für mich genau in diese Kategorie.
Das Gebäude selbst ist ein echtes Frankfurter Statement: markant, vertikal, selbstbewusst – und gleichzeitig tief in der Stadtsilhouette verankert. Genau diese Spannung wollten wir digital übersetzen. Nicht laut, nicht erklärend, sondern klar, atmosphärisch und strukturiert.

Besonders spannend an diesem Projekt war der hybride Ansatz. Zum ersten Mal habe ich in größerem Umfang mit künstlicher Intelligenz gearbeitet – nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug. Viele Bildwelten entstanden aus einer Mischung aus klassischer Gestaltung, fotografischem Denken und KI-generierten Motiven. Immer mit dem Anspruch, dass sie sich nahtlos in die visuelle Sprache des Projekts einfügen und nicht als „KI-Bild“ erkennbar sind, sondern als Teil eines konsistenten Gesamtkonzepts.

Der Prozess war bewusst analog und digital zugleich. Bevor auch nur eine Seite gebaut wurde, gab es Scribbles, Skizzen und Layout-Gedanken auf Papier. Strukturen wurden gezeichnet, Blickachsen definiert, Übergänge getestet. Erst danach ging es an die Umsetzung im Browser. Diese Vorarbeit merkt man der Seite an – sie ist geführt, ruhig und klar, trotz der inhaltlichen Tiefe.

Aktuell liegt die Website noch auf unserem Server und befindet sich in den letzten Feinschliffen. Wenn alles nach Plan läuft, wird sie bis Ende Sonntag final fertiggestellt. Solche Phasen gehören dazu – gerade bei Projekten, die nicht nur funktionieren, sondern sich richtig anfühlen sollen.
Ich bin sehr dankbar für diesen Auftrag und für das Vertrauen, das mir hier entgegengebracht wurde. Frankfurt, dieses Gebäude und dieses Projekt haben mir erneut gezeigt, wie spannend es ist, Architektur, Gestaltung und neue Technologien zusammenzudenken – ohne die eigene Handschrift zu verlieren.
Mehr Einblicke folgen, sobald die Seite live ist.
Farbe ist für uns kein dekoratives Element. Sie ist Ergebnis von Beobachtung, Analyse und bewusster Reduktion. Jede Farbpalette, die wir für ein Projekt entwickeln, entsteht direkt aus der Bildsprache – nicht aus Trends, nicht aus vorgefertigten Farbsystemen.
Anhand dieses Beispiels möchten wir zeigen, wie dieser Prozess konkret aussieht.

Am Anfang steht immer das Bild selbst. In diesem Fall eine reduzierte, skulpturale Szene mit viel Raum, Licht und klarer Formensprache. Weißflächen, Materialität, Hauttöne, metallische Akzente und subtile Kontraste bestimmen die Atmosphäre.
Wichtig ist: Wir interpretieren das Bild nicht emotional, sondern visuell-strukturell. Welche Farben sind tatsächlich vorhanden? Welche dominieren? Welche treten nur punktuell auf, prägen aber dennoch die Wirkung?

Im nächsten Schritt wird das Bild technisch analysiert. Die Farbinformationen werden ausgelesen und quantifiziert. So entsteht eine objektive Übersicht darüber, welche Farbtöne in welchem Verhältnis zueinander stehen – von den dominanten Grundflächen bis zu kleinsten Akzenten.
In diesem Beispiel ergeben sich über 2.200 einzelne Farbpunkte, die zunächst ungefiltert nebeneinanderstehen. Erst diese Datengrundlage ermöglicht echte Präzision.

Nicht jede Farbe ist relevant. Farben unterhalb eines definierten Schwellenwerts werden bewusst ausgeblendet. Dieser Schritt ist entscheidend: Er trennt visuelles Rauschen von gestalterischer Substanz.
Was übrig bleibt, ist keine beliebige Auswahl, sondern ein kondensierter Farbraum, der die Bildsprache trägt – helle, gebrochene Weißtöne, warme Beige- und Hautnuancen, gedämpfte Grauspektren und wenige, gezielte Kontraste.

Die reduzierte Farbpalette wird anschließend in ein klares, reproduzierbares System überführt. Raster, Zuordnungen und Gewichtungen machen sichtbar, wie die Farben miteinander arbeiten und in welchen Anteilen sie eingesetzt werden sollten.
So entsteht eine Palette, die nicht nur ästhetisch funktioniert, sondern auch anwendbar ist: für Markenauftritte, Editorial Design, digitale Oberflächen oder räumliche Konzepte.
Diese Art der Farbentwicklung sorgt für Konsistenz. Die Farben wirken nicht „gestaltet“, sondern selbstverständlich. Sie fügen sich in die Bildwelt ein, verstärken sie und lassen Raum für Inhalt, Material und Form.
Für uns ist eine gute Farbpalette kein Statement – sondern ein Fundament.
In den letzten Monaten ist in Momenti Studio ein Gedanke gereift, der immer lauter wurde: der Wunsch nach einem Format, das nicht inszeniert, nicht beschleunigt und nicht für den schnellen Effekt produziert ist. Ein Format, das Raum schafft – für Stimmen, Erfahrungen, leise Zwischentöne und die Geschichten, die Menschen prägen.
Aus dieser Idee entsteht gerade unser neuer Podcast: ein gemeinsames Projekt von Natalie Rosini und Stefano Granata, aufgenommen in Frankfurt, entwickelt aus dem Anspruch heraus, authentische Begegnungen möglich zu machen.
Der Podcast verbindet eine ruhige Atmosphäre mit inhaltlicher Tiefe. Wir sprechen über Wendepunkte, berufliche Wege, familiäre Wurzeln, innere Konflikte und kreative Prozesse. Es geht nicht um Reichweite oder Algorithmen, sondern um Substanz – um Gespräche, die bleiben.
Jede Folge entsteht in einem kleinen, konzentrierten Setting. Zwei Stimmen, ein Raum. Manchmal nur wir beide, oft mit Gästen, deren Lebenswege uns berühren: Unternehmerinnen, Künstler, Menschen mit Brüchen, mit Mut, mit Suchbewegungen.
Für uns ist dieser Podcast ein Intervall – ein offener Raum zwischen zwei Momenten. Eine Möglichkeit, zu reflektieren, zu fragen, zuzuhören und etwas festzuhalten, das im Alltag oft untergeht.
Heute zeigen wir den ersten Entwurf des Covers, das später das Gesicht des Podcasts werden soll. Eine skizzierte, reduzierte Gestaltung – klar, persönlich, zeitlos. Genau so, wie wir uns das Format wünschen.
Cover-Entwurf:
In Folge 1 – Zwei Stimmen, ein Raum stellen wir uns vor, sprechen über Herkunft, Motivation und darüber, warum dieser Podcast für uns nicht einfach ein weiteres Projekt ist, sondern eine Rückkehr zu dem, was uns antreibt: Menschen und Momente sichtbar zu machen.
Der Starttermin wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben. Bis dahin arbeiten wir weiter am Setup, an der redaktionellen Struktur und an den Gesprächen, die wir euch bald mitgeben möchten.

Es gibt Projekte, die nicht einfach beginnen – sie wachsen. Sie entstehen leise, zwischen Arbeit, Familie, Veränderungen und einem inneren Bedürfnis, Klarheit zu schaffen.
In den letzten Monaten arbeite ich neben meinen kreativen Aufträgen intensiv an meinem Buchprojekt INTERVALL. Ein Titel, der ganz bewusst gewählt ist: ein Zeitraum zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen Rückblick und Aufbruch.
Dieses Buch ist kein chronologischer Lebenslauf. Es ist eine Sammlung von Fragmenten, Erinnerungen, Bildern und Gedanken. Manche davon ruhig und reflektiert, andere roh, direkt, ungefiltert. So, wie das Leben selbst.

Die Arbeit daran ist für mich ein Prozess der Reduktion – ähnlich wie im Design und in der Fotografie. Ich suche nach dem Wesentlichen, nach der Linie, die bleibt, wenn alles Überflüssige entfernt ist.
Die Seiten des Buches verbinden Text und Fotografie. Sie erzählen von Herkunft, Identität, Unternehmertum, Krisen, Entscheidungen und Wiederanfängen. Von Licht und Schatten. Von dem, was trägt und dem, was man loslassen muss.
Die beiden Bilder, die ich hier zeige, geben einen ersten Einblick:
Das Cover zeigt eine reduzierte, fast skulpturale Schwarz-Weiß-Ästhetik – ein Körper, anonym, verletzlich und gleichzeitig kraftvoll. Es steht für Transformation, für die Spuren des Lebens, für das, was bleibt.
Die Innenansicht zeigt die Verbindung von Bild und Text, die das Buch durchzieht: stille Momente, eingefangen in Fotografie, neben dichten, ehrlichen Gedanken. Diese Dualität prägt das gesamte Werk – visuell und inhaltlich.
Ich arbeite weiterhin täglich daran: schreibe neue Kapitel, überarbeite bestehende, sortiere, lösche und ergänze.
Der Prozess ist intensiv – und notwendig. Denn dieses Buch soll nicht nur erzählen. Es soll Haltung zeigen.
In den kommenden Wochen werde ich Einblicke in weitere Kapitel geben, über den Entstehungsprozess sprechen und einzelne Themen vertiefen, die mich geprägt haben.
INTERVALL ist noch nicht abgeschlossen. Aber es nimmt Form an. Und genau das wollte ich zeigen:
Ein Buch entsteht nicht in einem Moment – sondern im Raum dazwischen.
Für einen langjährigen Freund und geschäftlichen Wegbegleiter, Alexander Kwapis, durfte ich in den vergangenen Monaten einen vollständigen Markenauftritt entwickeln – vom Logo über die Office-Ausstattung bis hin zur Website inklusive persönlicher Fotografien.

Launch der neuen Website von Alexander Kwapis
Als wir uns vor vielen Jahren kennenlernten, war Alexander Prokurist einer großen deutschen Bank. Er hat über lange Zeit viele meiner Projekte begleitet, fokussiert, verlässlich und mit einer Professionalität, die selten geworden ist. Vor rund zwei Jahren hat er den Schritt in die Selbstständigkeit als Finanzvermittler gewagt. Jetzt war der richtige Moment, seinem digitalen Auftritt den Charakter und die Qualität zu geben, die seiner Person und seiner Arbeitsweise entsprechen.

Startseiten-Banner Alexander Kwapis
Das Logo wurde klassisch und zeitlos aufgebaut, in dezenten Goldtönen und mit einer klaren Typografie. Die Fotografien entstanden bewusst reduziert, ohne künstliches Licht, mit natürlicher Atmosphäre und ohne Inszenierung. Auch die Website folgt diesem Ansatz: ruhig, sachlich, ohne Störung – mit Fokus auf Vertrauen und Kompetenz.

Finaler Markenauftritt – Logo Alexander Kwapis
Wer sich den Auftritt ansehen möchte oder einen seriösen Ansprechpartner für eine Finanzierung sucht, kann gerne einen Blick auf die Seite werfen oder Alexander direkt kontaktieren.
Diese Arbeiten entstanden als bewusst angelegte Studien, um Farbton, Form und Komposition systematisch zu trainieren. Die Ölgemälde dienten vor allem dazu, Farbverhältnisse, Temperatur und Flächenbalance zu untersuchen – ohne Anspruch auf ein abgeschlossenes Werk.

Parallel dazu entstanden Bleistiftzeichnungen als kompositorische Vorarbeit: Linienführung, Gewichtung, Proportion und Rhythmus wurden dort reduziert und präzise getestet, bevor sie malerisch weitergeführt wurden.

Sowohl die Ölstudien als auch die Zeichnungen verstehen sich als Arbeitsprozesse, nicht als Präsentstücke: Sie sind Versuchsfelder, in denen Entscheidungen im Bildbau geübt, überprüft und verfeinert wurden – mit direkter Relevanz für spätere Design-, Layout- und Fotoprojekte.


Für das Herrenlabel ABACI entstanden mehrere Motive für eine Anzeigenstrecke im GQ Magazin. Ziel war eine Bildsprache, die nicht modisch wirkt, sondern zeitlos – näher an Portrait und Haltung als an Modefotografie im klassischen Sinn. Die Kleidung sollte wirken, ohne „inszeniert“ zu erscheinen.

Die Aufnahmen wurden bewusst in reduzierten Set-Situationen fotografiert: enge Innenräume, dunkle Korridore, eine Waldszene im späten Winterlicht. Der Fokus lag auf Textur, Körperhaltung und Lichtführung – nicht auf Dekoration. Die Modelle wurden nicht „gespielt“, sondern lediglich im Raum platziert und im Moment beobachtet.

Nach Auswahl und Retusche entstanden daraus fertige Anzeigenlayouts für Print. Logo-Platzierung, Farbkorrektur und Beschnitt wurden direkt innerhalb der finalen Reinzeichnung umgesetzt – inklusive Andrucksimulation mit Messkeilen und Passmarken, um die Qualität im späteren Druck zu sichern. Die Motive liefen anschließend als geschaltete Anzeigen im GQ Magazin.
Die Serie zeigt exemplarisch, wie Modemotive ohne visuelle Lautstärke funktionieren können: ruhig, konzentriert, markenpräzise.
