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Latest News

Blog Fullscreen


Design 

Anzeigenkampagne für ABACI – Produktion für das GQ Magazin

20. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Für das Herrenlabel ABACI entstanden mehrere Motive für eine Anzeigenstrecke im GQ Magazin. Ziel war eine Bildsprache, die nicht modisch wirkt, sondern zeitlos – näher an Portrait und Haltung als an Modefotografie im klassischen Sinn. Die Kleidung sollte wirken, ohne „inszeniert“ zu erscheinen.

Licht statt Bühne

Die Aufnahmen wurden bewusst in reduzierten Set-Situationen fotografiert: enge Innenräume, dunkle Korridore, eine Waldszene im späten Winterlicht. Der Fokus lag auf Textur, Körperhaltung und Lichtführung – nicht auf Dekoration. Die Modelle wurden nicht „gespielt“, sondern lediglich im Raum platziert und im Moment beobachtet.

Von der Aufnahme zur Anzeige

Nach Auswahl und Retusche entstanden daraus fertige Anzeigenlayouts für Print. Logo-Platzierung, Farbkorrektur und Beschnitt wurden direkt innerhalb der finalen Reinzeichnung umgesetzt – inklusive Andrucksimulation mit Messkeilen und Passmarken, um die Qualität im späteren Druck zu sichern. Die Motive liefen anschließend als geschaltete Anzeigen im GQ Magazin.

Die Serie zeigt exemplarisch, wie Modemotive ohne visuelle Lautstärke funktionieren können: ruhig, konzentriert, markenpräzise.



Photography 

Veröffentlichung in einem englischen Magazin – Auswahl einer Portraitserie

20. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Ein englisches Fotomagazin ha drei Bilder aus meiner Portraitserie „Sommersprossen“ in die engere Auswahl aufgenommen. Die Serie entstand ursprünglich als freie Arbeit – ohne Auftrag, ohne Vorgaben. Ziel war ein reduziertes Schwarzweiß-Portrait, das nicht vom Styling, sondern vom Gesicht lebt: Struktur, Licht, Ruhe.

Für die Veröffentlichung wurden drei Varianten vorgeschlagen:
ein klassisches Einzelportrait, ein enger Crop im Bereich Augen–Mund sowie ein halbes Gesicht mit weichem Verlauf in den Hintergrund. Jedes dieser Bilder zeigt denselben Menschen – aber drei unterschiedliche Lesearten desselben Ausdrucks.

Die Redaktion hat die Auswahl nicht wegen des technischen Aufwands getroffen, sondern wegen der ruhigen Direktheit der Bilder. Keine Inszenierung, kein farblicher Effekt, keine Ablenkung – nur Licht, Haut, Blick.

Dass eine freie Arbeit aus dem eigenen Archiv diesen Weg geht, bestätigt für mich einmal mehr den Wert von Projekten ohne Auftraggeber: Sie erlauben Experimente, aus denen später genau die Bilder entstehen, die gefunden werden.



Design 

Auftragsarbeit für Bryan Cave – Frankfurt, aber nicht offensichtlich

20. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Für die internationale Anwaltskanzlei Bryan Cave an der Welle in Frankfurt entstand eine Serie großformatiger Fine-Art-Fotografien. Gewünscht waren Motive aus Frankfurt – jedoch ohne die üblichen, sofort erkennbaren Stadtklischees. Die Bilder sollten Ruhe ausstrahlen, zeitlos wirken und den Räumen eine architektonische Haltung geben, ohne zu illustrieren.

Menschen entfernen – nicht durch Verbot, sondern durch Arbeit

Ein besonderer Wunsch: Auf den Brücken durfte kein Mensch zu sehen sein.
Die Lösung war kein einzelner Moment, sondern ein Prozess. Es wurden über Stunden Hunderte von Bildern vom Stativ aufgenommen, in identischem Winkel und bei gleichem Licht. Erst in der Postproduktion wurden diese Ebenen so verrechnet, dass alle Passanten nahtlos „herausgerechnet“ wurden – ohne sichtbare Retusche-Artefakte. Das Ergebnis: eine Brücke, wie es sie real nie gibt – völlig leer, vollkommen ruhig.

Architektur als Motiv, nicht als Postkarte

Neben den Brückenmotiven wurde auch die Welle, das markante Gebäude am Standort, fotografiert. Statt der Gesamtansicht entschieden wir uns bewusst für Ausschnitte und Muster der Fassade: Dreiecke, Reflexionen, Rhythmus. Die Architektur bleibt identifizierbar – aber nicht aufdringlich. Man erkennt Frankfurt, ohne dass es ausgesprochen wird.

Von der Datei zum Raum

Nach Auswahl, Feinkorrektur und Schwarzweiß-Finalisierung wurden die Arbeiten auf großformatige Platten produziert und in verschiedenen Besprechungsräumen installiert. Die Motive funktionieren dort nicht als Deko, sondern als ruhige, präzise gesetzte Flächen, die dem Raum Charakter geben – klassisch, zurückhaltend, dauerhaft.

Nach der finalen Abstimmung wurden die Motive als Direktdruck hinter Glas produziert – mit hoher Kantenpräzision und spiegelneutralem Weiß, um die grafische Wirkung der Schwarzweiß-Kontraste zu halten. Die Montage vor Ort in den Konferenz- und Empfangsräumen wurde vollständig von Momenti Studio umgesetzt – von der Vorbereitung der Wandflächen bis zur millimetergenauen Hängung im Raum.

 

 

 

 



Photography 

Faces Collection – Fotografie und Kunst im Raum der Argumente

11. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Mailand, ein Ort, an dem Stil oft lauter spricht als Worte. Und doch trafen sich hier beides – Bild und Sprache – in einer feinen Balance. Für zwei Monate waren Werke aus meiner Faces Collection Teil einer ungewöhnlichen Ausstellung: in einer Anwaltskanzlei im Herzen der Stadt.

Zwischen Akten, Büchern und Glaswänden bekamen die Porträts eine neue Bühne. Die Gesichter, sonst still Beobachter, schienen selbst zuzuhören – den Gesprächen, den Gedanken, der Atmosphäre dieses Raums, in dem täglich Entscheidungen entstehen.

Die Idee war einfach: Kunst nicht in weißen Hallen zeigen, sondern dort, wo Menschen arbeiten, verhandeln, denken. So wurde die Kanzlei zur Galerie auf Zeit. Besucher, Klienten, Kollegen blieben stehen, nahmen sich einen Moment – und sahen vielleicht auch sich selbst in diesen Gesichtern.

Nach acht Wochen endete die Ausstellung, aber einige der Arbeiten fanden neue Besitzer direkt aus der Kanzlei heraus. Ein stilles Kompliment an die Kraft der Porträts, die mehr erzählen, als sie zeigen.



Design 

Plakatkampagne für Mook Group – Design und Fotografie aus einer Hand

10. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Für den Frankfurter Topgastronomen Mook entstand eine markante Plakat- und Anzeigenkampagne, die auf Großformatflächen und in Printmedien erschien. Zwei Motive – klar, präzise und auf den Punkt inszeniert – verbinden Fotografie und Design zu einer visuellen Sprache, die die Marke Mook unverwechselbar macht.

Die Herausforderung lag darin, die Atmosphäre der Mook-Restaurants – von urbaner Eleganz bis sinnlicher Raffinesse – in starke, reduzierte Bilder zu übersetzen. Licht, Komposition und Typografie folgen einem gemeinsamen Prinzip: Haltung durch Einfachheit.

Shooting, Gestaltung und finale Druckvorbereitung kamen vollständig aus einer Hand. So entstand eine visuelle Einheit, die sowohl auf der Straße als auch im Feuilleton ihre Wirkung entfaltet – lautlos, aber mit Nachhall.

Das Projekt zeigt, wie Momenti Studio Design, Fotografie und Markenidentität miteinander verschmelzt: authentisch, zeitlos, direkt.



Architektur 

Making of – Von 2D-Plan zum 3D-Rendering Feinarbeit mit Intuition

6. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Making of – Von 2D-Plan zum 3D-Rendering

Materialien und Licht als Seele des Raums

Jedes Rendering beginnt für mich mit einer Fläche. Ein technischer Grundriss, Linien, Maße, keine Emotion. Erst wenn ich diese 2D-Ebene in den Raum überführe, beginnt die Geschichte. Ich sehe dann nicht mehr nur Architektur – ich sehe Licht, Materialien, Schatten, Reflexionen.

Der Prozess ist klar strukturiert, aber nie rein technisch. Ich baue zunächst die 2D-Pläne auf, lege Volumen an, definiere Perspektiven. Danach entsteht die Textur – Holz, Glas, Beton, Metall – alles muss sich echt anfühlen. Licht ist der letzte, entscheidende Schritt. Es bestimmt, ob der Raum lebt oder flach bleibt. Ich arbeite oft lange an Fenstereinflüssen und Materialreflexen, weil genau dort Atmosphäre entsteht.

Nach dem Rendering kommt die Feinarbeit in Photoshop. Kleine Korrekturen, Farbtemperatur, Kontrast. Das Ziel ist kein fotorealistisches Abbild, sondern ein Gefühl. Ein Raum, den man spürt, bevor man ihn betritt.

Diese Arbeit ist eine Mischung aus Technik und Intuition. Ich sehe mich dabei weniger als Computeranwender, mehr als Beobachter von Wirkung. Architektur ist für mich nicht nur Baukunst, sondern Inszenierung von Licht und Material. Genau das versuche ich in meinen Renderings sichtbar zu machen.



Photography 

Das echte Licht – Warum natürliche Fotografie bleibt – Licht formt Charakter

6. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Das echte Licht – Warum natürliche Fotografie bleibt

Natürlichkeit als Haltung

Wenn ich fotografiere, suche ich kein perfektes Licht – ich suche echtes. Natürliches Licht erzählt Geschichten, die man nicht inszenieren kann. Es fällt, reflektiert, verschwindet. Es ist ehrlich, manchmal unberechenbar, aber immer wahr.

Nächtliches Shooting in Venedig – das Spiel von Wasser, Licht und Mond.

Nächtliches Shooting in Venedig – das Spiel von Wasser, Licht und Mond.

In einer Zeit, in der jedes Bild bearbeitet werden kann, ist Authentizität selten geworden. Ich habe gelernt, dass ein leicht überbelichtetes Fenster oder ein Schatten im Gesicht oft mehr Charakter zeigen als jede künstliche Ausleuchtung. Natürliches Licht ist kein Stilmittel – es ist eine Haltung.

Natürliches Licht, echte Texturen – Food-Fotografie für einen hochwertigen Katalog.

Natürliches Licht, echte Texturen – Food-Fotografie für einen hochwertigen Katalog.

Ob in der Architektur-, Lifestyle- oder Portraitfotografie: Ich beobachte, wie Licht Räume formt, Materialien verändert und Menschen weicher oder klarer erscheinen lässt. Gerade in Innenräumen, wo das Licht durch Fenster bricht oder sich auf Flächen spiegelt, entsteht eine Tiefe, die kein Studio ersetzt.

Fine Art Shooting – wo Fotografie zur Stillheit wird.

Fine Art Shooting – wo Fotografie zur Stillheit wird.

Nach der Aufnahme verfeinere ich vieles in Photoshop, aber das Fundament bleibt echt. Ich bearbeite nicht, um zu verstecken, sondern um zu betonen. Ein gutes Foto lebt von seinem Ursprung, nicht von seiner Retusche.

Available light - natürliche Ästhetik, zeitlose Wirkung.

Available light – natürliche Ästhetik, zeitlose Wirkung.

Das natürliche Licht fordert Geduld – und Präsenz. Man kann es nicht zwingen. Aber wenn man den Moment erkennt, in dem es alles trägt, dann entsteht etwas, das bleibt.

Underwear-Shooting in Schwarz-Weiß – zeitlos, pur, ohne digitale Eingriffe.



Design 

Weniger ist mehr – Warum gutes Design Ruhe und Klarheit schafft

6. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Weniger ist mehr – Warum gutes Design Ruhe schafft

Die Kraft der Reduktion

In einer Welt, die von Reizen überflutet ist, empfinde ich gutes Design als eine Form von Stille. Es ist der Raum zwischen den Dingen, der entscheidet, ob etwas wirkt oder verloren geht. Wenn ich an einem neuen Projekt arbeite, denke ich selten zuerst an Formen oder Farben – ich denke an Balance. An das, was bleiben darf, und an das, was gehen muss.

Minimalismus wird oft mit Verzicht verwechselt. Für mich bedeutet er Klarheit. Ein starkes Design lebt nicht von der Menge, sondern von der Präzision. Jede Linie, jedes Element sollte eine Aufgabe erfüllen. Alles andere lenkt ab. Wenn ich für Marken arbeite, versuche ich, genau diesen Punkt zu finden: den Moment, in dem das Design aufhört, laut zu sein, und anfängt, zu sprechen.

Ruhe im Design entsteht durch Haltung. Durch den Mut, Platz zu lassen. Weißraum ist kein leeres Feld – er ist der Atem zwischen den Gedanken. Gerade im Corporate Design ist das entscheidend: Ein Logo oder eine Typografie gewinnt erst dann Kraft, wenn sie nicht um Aufmerksamkeit kämpft, sondern selbstverständlich da ist.

Ich glaube, gutes Design schafft Vertrauen, weil es Ordnung vermittelt – nicht als starres System, sondern als Gefühl. Wenn Form und Inhalt übereinstimmen, entsteht etwas, das man nicht erklären muss. Man spürt es.


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Architektur 

Architektur-Renderings & 3D-Visualisierung – Licht, Raum und Material

5. Oktober 2025  by Stefano Granata 

Architektur-Renderings mit Gefühl für Licht und Raum

Für ein Architekturbüro habe ich eine Reihe von 3D-Renderings umgesetzt – ausgehend von präzisen 2D-Grundrissen, entwickelt zu räumlichen Visualisierungen, die Licht, Material und Stimmung sichtbar machen.

Im Mittelpunkt stand die Balance aus technischer Genauigkeit und ästhetischer Wirkung. Jede Oberfläche, jede Spiegelung, jedes Detail wurde so gestaltet, dass der Charakter des Gebäudes spürbar bleibt. Besonders die Fenstersituationen und der natürliche Lichteinfall spielten dabei eine zentrale Rolle – sie bestimmen, wie Räume wirken, wie Materialien atmen und wie Architektur erlebt wird.

Die Nachbearbeitung in Photoshop diente nicht der Verfälschung, sondern der Verfeinerung: subtile Anpassungen in Farbe, Kontrast und Tiefe, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Das Ergebnis sind Renderings, die Architektur nicht nur zeigen, sondern erzählen – ruhig, klar und auf das Wesentliche reduziert.



Persönliches 

Ein persönlicher Rückblick von Stefano, Gründer von Momenti Studio.

5. Oktober 2025  by Stefano Granata 

 

Mein Weg zurück – über Design, Verantwortung und Reinheit

Ich bin in einem Arbeiter­viertel nahe Frankfurt aufgewachsen. Zuhause wurde Italienisch gesprochen, in der Küche lief Musik, manchmal Poesie. Meine Mutter war ein Freigeist – sie nähte, kochte, erfand. Wenn im Kühlschrank wenig war, machte sie trotzdem etwas Besonderes daraus. Vielleicht kommt von ihr dieser Drang, aus dem Vorhandenen etwas Eigenes zu formen.

Ein Onkel, Nino Sciacca, war Künstler. Mein Vater fotografierte analog und drückte mir oft seine Kamera in die Hand. So kam ich früh mit Licht, Material und Komposition in Berührung. Alte Schwarzweißfotos zogen mich an – ihre Ruhe, ihre Ehrlichkeit.

Die ersten Jahre – vom Zufall zur Leidenschaft

Mein beruflicher Weg begann unscheinbar: in einer Eisdiele, mit einem alten C64. Ich gestaltete die Speisekarte, und ein Herausgeber eines Lifestyle-Magazins sah sie. Er bot mir an, sein Magazin komplett zu gestalten – Layout, Satz, Grafik, Fotografie. Ich sagte ja und lernte alles selbst, Nacht für Nacht.
Es war der Beginn meines Lebens als Selfmade-Designer – learning by doing, begleitet von Menschen, die mir Geschmack und Haltung zeigten. Ich lernte, Purismus und zeitlose Gestaltung nicht nur zu verstehen, sondern zu leben.

Vom Grafikdesign zur eigenen Agentur

Aus den frühen Arbeiten – Flyer, Eisdielenkarten, lokale Projekte – entstand meine erste Werbeagentur. Wenig später gründete ich gemeinsam mit einem Partner in Italien eine Online-Druckerei und stieg zugleich in seine Agentur ein.
Ich betreute Kunden vom Mittelstand bis zu internationalen Marken, baute Strukturen, koordinierte Druck und Produktion. Mit der Zeit kamen Webdesign, Branding, ein eigenes Fotostudio und schließlich auch 2D- sowie 3D-Renderings und Interior-Visualisierungen hinzu.

Architektur, Raum und Licht

Nach erfolgreichen Jahren zog es mich weiter – in die Bau- und Immobilienwelt.
Ich betreute digitale Markenauftritte und VIP-Kunden, entwickelte Corporate Designs und Renderings, um Materialien und Licht präzise darzustellen. Die Zusammenarbeit mit Marken wie Antonio Lupi und Occhio schärfte meinen Blick für Architektur, Stil und Raumwirkung. Ich lernte, dass gute Gestaltung nicht laut ist – sie wirkt, weil sie stimmt.

3D-Rendering für Architekturbüro – finale Bildbearbeitung in Photoshop für realistische Licht- und Materialwirkung.

Unternehmertum, Wachstum und Verantwortung

Gemeinsam mit meinem langjährigen Partner gründete ich später ein Online-Unternehmen, das rasant wuchs.
Aus dem Start-up wurde ein Großhandel, aus Vision Verantwortung – für fast hundert Mitarbeitende. Parallel bauten wir eine Immobiliengesellschaft auf, deren Portfolio auf über vierzehn Millionen Euro anwuchs.

Doch mit dem Wachstum kamen Druck und Erschöpfung. Ich begann, mein Bewusstsein zu verändern – erst körperlich, dann geistig. Ich stellte meine Ernährung um, wurde Läufer, dann Marathonläufer. Das Laufen brachte Klarheit. Schach brachte Ruhe. Zwischen Disziplin und Geduld fand ich zurück zu mir selbst.

Ein neuer Blick auf das Wesentliche

Nach einem Schlaganfall und einer Herzoperation wurde mir klar, dass Erfolg ohne Balance nichts wiegt. Ich lernte, wie dünn der Abstand zwischen Kontrolle und Chaos sein kann.
Heute treibt mich etwas anderes an: Gestaltung als Ausdruck von Klarheit, Sinn und Haltung.

Ich arbeite zwischen Deutschland und Italien, mit Fokus auf Design, Print und Fotografie.
Ich begleite Marken, Architekten, Magazine und Unternehmer. Meine Arbeit ist reduziert, ehrlich, handwerklich – geprägt von Licht, Material und dem Anspruch, Dinge sichtbar zu machen, die sonst übersehen werden.

Frankfurt Marathon 2024 – Lauf durch die Innenstadt im Oktober.

Momenti Studio – Rückkehr zur Essenz

Momenti Studio ist für mich kein Neuanfang, sondern eine Rückkehr.
Der Name war nie Zufall: Momenti steht für den Augenblick, das Echte, das Unverstellte.

Ich arbeite für Menschen und Marken, die Authentizität schätzen, die Schönheit in der Reduktion erkennen und Tiefe über Lautstärke stellen.
Kommunikation steht über Ästhetik – ein gutes Gespräch ist der Anfang jeder Gestaltung.

Reinheit.

© 2025 Momenti Studio – Alle Rechte vorbehalten.

 


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