Es gibt Projekte, bei denen man schon nach den ersten Skizzen spürt, dass sie mehr sind als eine klassische Website. Der Auftrag für den Main Plaza Suite Tower in Frankfurt gehört für mich genau in diese Kategorie.
Das Gebäude selbst ist ein echtes Frankfurter Statement: markant, vertikal, selbstbewusst – und gleichzeitig tief in der Stadtsilhouette verankert. Genau diese Spannung wollten wir digital übersetzen. Nicht laut, nicht erklärend, sondern klar, atmosphärisch und strukturiert.

Besonders spannend an diesem Projekt war der hybride Ansatz. Zum ersten Mal habe ich in größerem Umfang mit künstlicher Intelligenz gearbeitet – nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug. Viele Bildwelten entstanden aus einer Mischung aus klassischer Gestaltung, fotografischem Denken und KI-generierten Motiven. Immer mit dem Anspruch, dass sie sich nahtlos in die visuelle Sprache des Projekts einfügen und nicht als „KI-Bild“ erkennbar sind, sondern als Teil eines konsistenten Gesamtkonzepts.

Der Prozess war bewusst analog und digital zugleich. Bevor auch nur eine Seite gebaut wurde, gab es Scribbles, Skizzen und Layout-Gedanken auf Papier. Strukturen wurden gezeichnet, Blickachsen definiert, Übergänge getestet. Erst danach ging es an die Umsetzung im Browser. Diese Vorarbeit merkt man der Seite an – sie ist geführt, ruhig und klar, trotz der inhaltlichen Tiefe.

Aktuell liegt die Website noch auf unserem Server und befindet sich in den letzten Feinschliffen. Wenn alles nach Plan läuft, wird sie bis Ende Sonntag final fertiggestellt. Solche Phasen gehören dazu – gerade bei Projekten, die nicht nur funktionieren, sondern sich richtig anfühlen sollen.
Ich bin sehr dankbar für diesen Auftrag und für das Vertrauen, das mir hier entgegengebracht wurde. Frankfurt, dieses Gebäude und dieses Projekt haben mir erneut gezeigt, wie spannend es ist, Architektur, Gestaltung und neue Technologien zusammenzudenken – ohne die eigene Handschrift zu verlieren.
Mehr Einblicke folgen, sobald die Seite live ist.
Jedes Rendering beginnt für mich mit einer Fläche. Ein technischer Grundriss, Linien, Maße, keine Emotion. Erst wenn ich diese 2D-Ebene in den Raum überführe, beginnt die Geschichte. Ich sehe dann nicht mehr nur Architektur – ich sehe Licht, Materialien, Schatten, Reflexionen.

Der Prozess ist klar strukturiert, aber nie rein technisch. Ich baue zunächst die 2D-Pläne auf, lege Volumen an, definiere Perspektiven. Danach entsteht die Textur – Holz, Glas, Beton, Metall – alles muss sich echt anfühlen. Licht ist der letzte, entscheidende Schritt. Es bestimmt, ob der Raum lebt oder flach bleibt. Ich arbeite oft lange an Fenstereinflüssen und Materialreflexen, weil genau dort Atmosphäre entsteht.

Nach dem Rendering kommt die Feinarbeit in Photoshop. Kleine Korrekturen, Farbtemperatur, Kontrast. Das Ziel ist kein fotorealistisches Abbild, sondern ein Gefühl. Ein Raum, den man spürt, bevor man ihn betritt.

Diese Arbeit ist eine Mischung aus Technik und Intuition. Ich sehe mich dabei weniger als Computeranwender, mehr als Beobachter von Wirkung. Architektur ist für mich nicht nur Baukunst, sondern Inszenierung von Licht und Material. Genau das versuche ich in meinen Renderings sichtbar zu machen.
Für ein Architekturbüro habe ich eine Reihe von 3D-Renderings umgesetzt – ausgehend von präzisen 2D-Grundrissen, entwickelt zu räumlichen Visualisierungen, die Licht, Material und Stimmung sichtbar machen.

Im Mittelpunkt stand die Balance aus technischer Genauigkeit und ästhetischer Wirkung. Jede Oberfläche, jede Spiegelung, jedes Detail wurde so gestaltet, dass der Charakter des Gebäudes spürbar bleibt. Besonders die Fenstersituationen und der natürliche Lichteinfall spielten dabei eine zentrale Rolle – sie bestimmen, wie Räume wirken, wie Materialien atmen und wie Architektur erlebt wird.

Die Nachbearbeitung in Photoshop diente nicht der Verfälschung, sondern der Verfeinerung: subtile Anpassungen in Farbe, Kontrast und Tiefe, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Das Ergebnis sind Renderings, die Architektur nicht nur zeigen, sondern erzählen – ruhig, klar und auf das Wesentliche reduziert.

Erfahren Sie in unserem neuesten Blogbeitrag alles über das aufregende Photoshooting für die renommierte Interior Design Firma KONTRAST. Tauchen Sie ein in die Welt der einzigartigen Designs und lassen Sie sich von der Eleganz und Modernität der Räume inspirieren.
Für die renommierte Interior Design Firma KONTRAST durfte ich kürzlich ein aufregendes Photoshooting organisieren und durchführen. Die exquisiten Aufnahmen sind für die Broschüre des Unternehmens bestimmt und zeigen die einzigartigen, herausragenden Designs, die KONTRAST auszeichnen.

Das Photoshooting fand an verschiedenen Locations statt, darunter luxuriöse Wohnungen, stilvolle Geschäftsräume und elegante Hotels. Jedes Detail wurde sorgfältig inszeniert, um die Ästhetik und das Know-how von KONTRAST bestmöglich zur Geltung zu bringen.

Die Fotografien erfassen die lebendige Atmosphäre der Räume, die durch die kreative Gestaltung von KONTRAST geprägt sind. Die Bilder strahlen Eleganz, Modernität und eine einzigartige Designästhetik aus, die die Handschrift der Firma perfekt widerspiegeln.

Es war eine bereichernde Erfahrung, dieses Photoshooting für KONTRAST zu realisieren und die einzigartigen Designs der Firma in Bildern festzuhalten. Die Bilder werden zweifellos dazu beitragen, das Portfolio von KONTRAST weiter zu stärken und potenzielle Kunden von der außergewöhnlichen Arbeit des Unternehmens zu überzeugen.