Es gibt Projekte, bei denen man schon nach den ersten Skizzen spürt, dass sie mehr sind als eine klassische Website. Der Auftrag für den Main Plaza Suite Tower in Frankfurt gehört für mich genau in diese Kategorie.
Das Gebäude selbst ist ein echtes Frankfurter Statement: markant, vertikal, selbstbewusst – und gleichzeitig tief in der Stadtsilhouette verankert. Genau diese Spannung wollten wir digital übersetzen. Nicht laut, nicht erklärend, sondern klar, atmosphärisch und strukturiert.

Besonders spannend an diesem Projekt war der hybride Ansatz. Zum ersten Mal habe ich in größerem Umfang mit künstlicher Intelligenz gearbeitet – nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug. Viele Bildwelten entstanden aus einer Mischung aus klassischer Gestaltung, fotografischem Denken und KI-generierten Motiven. Immer mit dem Anspruch, dass sie sich nahtlos in die visuelle Sprache des Projekts einfügen und nicht als „KI-Bild“ erkennbar sind, sondern als Teil eines konsistenten Gesamtkonzepts.

Der Prozess war bewusst analog und digital zugleich. Bevor auch nur eine Seite gebaut wurde, gab es Scribbles, Skizzen und Layout-Gedanken auf Papier. Strukturen wurden gezeichnet, Blickachsen definiert, Übergänge getestet. Erst danach ging es an die Umsetzung im Browser. Diese Vorarbeit merkt man der Seite an – sie ist geführt, ruhig und klar, trotz der inhaltlichen Tiefe.

Aktuell liegt die Website noch auf unserem Server und befindet sich in den letzten Feinschliffen. Wenn alles nach Plan läuft, wird sie bis Ende Sonntag final fertiggestellt. Solche Phasen gehören dazu – gerade bei Projekten, die nicht nur funktionieren, sondern sich richtig anfühlen sollen.
Ich bin sehr dankbar für diesen Auftrag und für das Vertrauen, das mir hier entgegengebracht wurde. Frankfurt, dieses Gebäude und dieses Projekt haben mir erneut gezeigt, wie spannend es ist, Architektur, Gestaltung und neue Technologien zusammenzudenken – ohne die eigene Handschrift zu verlieren.
Mehr Einblicke folgen, sobald die Seite live ist.
Es gibt Projekte, die nicht einfach beginnen – sie wachsen. Sie entstehen leise, zwischen Arbeit, Familie, Veränderungen und einem inneren Bedürfnis, Klarheit zu schaffen.
In den letzten Monaten arbeite ich neben meinen kreativen Aufträgen intensiv an meinem Buchprojekt INTERVALL. Ein Titel, der ganz bewusst gewählt ist: ein Zeitraum zwischen Stillstand und Bewegung, zwischen Rückblick und Aufbruch.
Dieses Buch ist kein chronologischer Lebenslauf. Es ist eine Sammlung von Fragmenten, Erinnerungen, Bildern und Gedanken. Manche davon ruhig und reflektiert, andere roh, direkt, ungefiltert. So, wie das Leben selbst.

Die Arbeit daran ist für mich ein Prozess der Reduktion – ähnlich wie im Design und in der Fotografie. Ich suche nach dem Wesentlichen, nach der Linie, die bleibt, wenn alles Überflüssige entfernt ist.
Die Seiten des Buches verbinden Text und Fotografie. Sie erzählen von Herkunft, Identität, Unternehmertum, Krisen, Entscheidungen und Wiederanfängen. Von Licht und Schatten. Von dem, was trägt und dem, was man loslassen muss.
Die beiden Bilder, die ich hier zeige, geben einen ersten Einblick:
Das Cover zeigt eine reduzierte, fast skulpturale Schwarz-Weiß-Ästhetik – ein Körper, anonym, verletzlich und gleichzeitig kraftvoll. Es steht für Transformation, für die Spuren des Lebens, für das, was bleibt.
Die Innenansicht zeigt die Verbindung von Bild und Text, die das Buch durchzieht: stille Momente, eingefangen in Fotografie, neben dichten, ehrlichen Gedanken. Diese Dualität prägt das gesamte Werk – visuell und inhaltlich.
Ich arbeite weiterhin täglich daran: schreibe neue Kapitel, überarbeite bestehende, sortiere, lösche und ergänze.
Der Prozess ist intensiv – und notwendig. Denn dieses Buch soll nicht nur erzählen. Es soll Haltung zeigen.
In den kommenden Wochen werde ich Einblicke in weitere Kapitel geben, über den Entstehungsprozess sprechen und einzelne Themen vertiefen, die mich geprägt haben.
INTERVALL ist noch nicht abgeschlossen. Aber es nimmt Form an. Und genau das wollte ich zeigen:
Ein Buch entsteht nicht in einem Moment – sondern im Raum dazwischen.
Willkommen bei Fit 711, dem führenden Anbieter für Gesundheit und Fitness in der Region. Wir freuen uns, Ihnen unser neuestes Projekt vorzustellen: The Medical Gym. Unsere innovative Einrichtung bietet eine einzigartige Kombination aus medizinischer Betreuung und Fitness, um unseren Kunden ein ganzheitliches Gesundheitserlebnis zu bieten.

Für dieses spannende Projekt haben wir von Fit 711 ein umfassendes Corporate Identity (CI) Konzept entwickelt, um sicherzustellen, dass das Markenimage von The Medical Gym einheitlich und ansprechend ist. Von der Gestaltung von Broschüren bis hin zum CI Leitfaden und Fotoshooting für die Webpräsenz – bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand.
Unsere Broschüren wurden mit großer Sorgfalt gestaltet, um nicht nur informativ, sondern auch ästhetisch ansprechend zu sein. Wir legen großen Wert darauf, dass unsere Printmaterialien das hochwertige und professionelle Image von The Medical Gym widerspiegeln.

Unser CI Leitfaden dient als Richtlinie für die Verwendung von Farben, Schriften und Designelementen, um sicherzustellen, dass alle Kommunikationsmittel einheitlich sind und das Markenimage konsistent präsentiert wird.
Das Fotoshooting für die Webpräsenz von The Medical Gym war ein weiterer wichtiger Schritt in unserem CI Projekt. Unsere professionellen Fotografen haben dafür gesorgt, dass die Bilder die Atmosphäre und das Konzept von The Medical Gym perfekt einfangen, um potenzielle Kunden anzusprechen und zu begeistern.

Bei Fit 711 bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihr CI Projekt, um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen sich optimal präsentiert und von Kunden positiv wahrgenommen wird. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unsere Dienstleistungen und Projekte zu erfahren.
Entdecken Sie mit The Medical Gym ein völlig neues Gesundheits- und Fitnesskonzept – und lassen Sie uns gemeinsam das beste aus Ihrem CI Projekt machen. Fit 711 – für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.